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<pre>Verantwortlich dafür zeichnet das jüngste Remis gegen den FC Bayern, bei dem die Adler gleich zweimal einen Rückstand aufholen konnten. Bemerkenswert: Der Ausgleich zum 2:2 fiel, als sich die Hausherren bereits eine gute Viertelstunde in Unterzahl befanden.  <p> Die Schalker konnten dagegen auswärts auch nur selten überzeugen. Nur einen Sieg gab es bei sieben Auftritten in der Fremde, und erst vier erzielte Treffer.  <p>  Vielmehr scheint sich immer stärker abzuzeichnen, dass der Aderlass an Leistungsträgern möglicherweise doch etwas zu groß gewesen ist — was es als besonders ungünstig erscheinen lässt, dass kürzlich nun auch noch Sandro Wagner den Abzweig nach München genommen hat. <p> Allerdings ist Frankfurt im bisherigen Saisonverlauf die drittbeste Auswärtsmannschaft. Sieben Punkte holte die Eintracht aus den vier Gastspielen und kassierte dabei nur zwei Gegentreffer. Beide Siege waren ein 1:0 (in Gladbach, in Köln), das Remis ein 0:0 (in Freiburg). <p>  Gegen die in vier der jüngsten fünf Heimspiele komplett leer ausgegangenen Fohlen traue ich dem VfL dabei vor allem mit Verweis auf das Vorjahr das knapp bessere Ende zu.  </pre>


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<pre>Die Wettanbieter schieben den HSV — wohl aufgrund des Punktgewinnes bei Hoffenheim und der Bremer Niederlagenserie — in die Favoritenrolle für das Duell zwischen der schlechtesten Heimmannschaft (1 Punkt, 3:14 Tore) und der zweitschlechtesten Auswärtsmannschaft (1 Punkt, 5:18 Tore) der Liga.  <p> „Die Augsburger waren viel leidenschaftlicher, sie wollten es viel mehr, sie waren viel spritziger, viel geiler auf den zweiten Ball – und haben verdient gewonnen.“  <p>  Angesichts dieser Bestandsaufnahme kann man durchaus zu dem Urteil kommen, dass die aktuelle Spielweise den Mainzer Stärken gar nicht Rechnung trägt: Auf die Standard-Künste von Yunus Malli wäre sicherlich auch bei einer etwas größeren Fokussierung auf die Abwehrarbeit Verlass. <p> Nach zuvor elf sieglosen Ligaspielen (1 Remis, 10 Niederlagen) hatten vermutlich nicht einmal mutige Experten ein Aufmucken des Tabellenletzten einkalkuliert; zumal den Lilien beim vorherigen Heimspiel gegen den FC Köln (1:6) der eigene Laden noch gnadenlos um die Ohren flog. <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit TSG Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt. Aufbauend auf der Erkenntnis in den Favoriten-Tipps, dass Frankfurt nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten sollte, kombinieren wir diesen Ansatz mit Risiko mit Über 3,5 Toren.  </pre> 


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<pre> Das Wolfsrudel ist derzeit richtig gut in Form und bläst nun auch als klarer Favorit zum Angriff auf Berlin, wo es zum Duell Hertha BSC gegen VfL Wolfsburg kommt.  <p> Nach der Länderspielpause soll der kleine Erfolgslauf (drei Spiele ohne Niederlage) fortgesetzt werden. Vor allem im eigenen Stadion hat Hertha BSC bislang ordentlich gepunktet, auch wenn die Heimbilanz lange nicht so beeindruckend ist wie zu Beginn der vergangenen Spielzeit.  <p>  In Berlin will man aber nicht zum Träumen anfangen — noch nicht jedenfalls. Dardai mahnt zur Demut und zur Ruhe: „Warten wir die nächsten drei Spiele ab. Dann können wir sagen, wo es hingeht.“ <p>  Nachdem in drei der jüngsten vier Gastspiele jeweils exakt zwei Bielefelder Treffer fielen, sollten die Leverkusener nun nicht allein für das zu erwartende Spektakel verantwortlich zu machen sein. <p>  Damit ist die Hertha zuletzt in der Tabelle der Bundesliga nach unten gerutscht und fiel auch aus jenen Rängen, die am Saisonende zur Teilnahme an einem internationalen Bewerb berechtigen.  </pre>


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<pre> Wie die ausgesprochen ordentliche Bilanz von Labbadia im Volksparkstadion zeigt, ist die richtige Einstellung vor allem vor der von Saison zu Saison geduldiger werdenden eigenen Anhängerschaft für Punkte geht. In der Fremde machte es den Hamburgern dagegen schon im vorjährigen Endspurt erheblich zu schaffen, dass den elf Rautenträgern auf dem Rasen keine klar ersichtliche Spielidee Halt vermitteln kann.  <p> Zwar wird die Statistik hier vor allem von der Auswärts-Krise zum Saisonstart in die roten Zahlen gedrückt; auch nach der anfänglichen Pleitenserie tat sich die Mannschaft von Christian Streich aber bisweilen schwer, ihr Potential in der Fremde mit vollen Händen auszuschöpfen.   <p> Die Bayern sind wieder auf Kurs, richtig überzeugen konnten sie aber nicht, was die mühevollen Siege gegen Hertha BSC und Werder Bremen beweisen. Dass die Bayern aktuell kaum Tore schießen, ist dabei etwas gänzlich Neues, schließlich haben die Münchner die meisten Tore aller Bundesliga-Teams erzielt (83). <p>  Ermüdungserscheinungen werden am Wochenende deshalb wohl nur den Gastgebern zu schaffen machen — allerdings ist kaum damit zu rechnen, dass Rene Adler auch gegen die Münchner seinen Kasten über eine Stunde lang sauber halten kann.  <p> Verlief die torlose erste Halbzeit diesbezüglich noch voll nach Plan, konnte die tatsächlich überlegene Hertha dann nach dem Wiederanpfiff ihre beeindruckende Heimstärke in die Waagschale platzieren — nach den Treffern von Haraguchi und Kalou war der Anschlusstreffer nur mehr für Ergebniskosmetik gut.  </pre>


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<pre> Hoffenheim hat gute Chancen auf Europa, Bochum hingegen muss zusehen, den Relegationsplatz wieder zu verlassen. Nur eines der jüngste zwölf Spiele ist gewonnen worden, über drei Monate ist das letzte zu null nun her.  <p> Nach dem deutlichen 1:4 gegen Gladbach meldete sich die Hertha noch vor der kurzen Liga-Pause mit einem 3:1 gegen Hannover in alter Frische zurück: Mit einer in der HDI-Arena gezeigten Leistung wird die Berliner nun auch das Heimspiel gegen Hoffenheim vor keine unlösbaren Probleme stellen.  <p>  Schon in den letzten acht direkten Duellen war es den Wölfen bekanntlich nie gelungen, einen vollen Dreier gegen die Roten Bullen an Land zu ziehen. <p>  für die Wettanbieter spielt dieser Aspekt kaum eine Rolle — für die Quoten-Jongleure reist Borussia Dortmund als haushoher Favorit in die Hansestadt.  <p> In Heidenheim hingegen nahm man das 2:2 bei Union Berlin gerne mit, hat nur eines der letzten zehn Spiele verloren und so ein 1:2 gegen Leverkusen kann doch wirklich jedem einmal passieren!  </pre>


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